Unsere Geschichte seit 1954

2015

Sieger beim Service-Team-Cup

Das Team Halle geht als Sieger aus dem Kun­den­zu­frie­denheits-Service-Team-Cup hervor.

2015

Erneute Mitgliedschaft im ŠKODA Club

Autohaus Liebe wird erneut mit Mit­glied­schaft im ŠKODA Club der 30 besten Deutschen Skoda-Händler aus­ge­zeich­net.

2014

Erstmalig über 2.100 verkaufte Fahr­zeu­ge

Autohaus Liebe erzielt erstmalig einen Umsatz über 40 Millionen Euro und verkaufte über 2.100 Fahr­zeu­ge.

2014

Neues Design für Autohäuser

Im Laufe des Jahres werden an den Standorten Erfurt, Eisleben, Sangerhausen und Sondershausen die neuen Corporate Design Richtlinien von ŠKODA baulich umgesetzt.

2013

Größtes Modellfeuerwerk

Wir wachsen gemeinsam und beschäftigen in diesem Jahr mehr als 100 Mitarbeiter.

Octavia und Fabia sind die meistverkauften Importautos 2013.

ŠKODA startet das größte Modellfeuerwerk der Markengeschichte. Das Jahr beginnt mit der Vorstellung des neuen ŠKODA Octavia.

2012

Hohe Kundenzufriedenheit

Autohaus Liebe erzielt beständig hohe Kundenzufriedenheitswerte. ŠKODA zeigt mit dem Citigo und der Studie Mission L erste Modelle der künftigen Wachstumsstrategie.

2009

Mitgliedschaft im ŠKODA Club

Mitgliedschaft im ŠKODA Club der 30 besten deutschen ŠKODA Partner. Die Abwrackprämie löst einen regelrechten Run auf neue ŠKODA aus. Der erste SUV von ŠKODA, der Yeti wird präsentiert.

2008

Premiere ŠKODA Superb

Autohaus Liebe entscheidet sich trotz erster Anzeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise zum weiteren Ausbau seiner Marktgebiete. So werden ab März durch die Übernahme des operativen Geschäftes in Bad Frankenhausen der gesamte Kyffhäuserkreis, ab Juli das hohes Potenzial bietende Gebiet Halle (Saale) und ab August das Gebiet Hettstedt übernommen. Das im Vorjahr erworbene Autohaus in Bad Frankenhausen und das neu erworbene Autohaus in Hettstedt werden umfassend renoviert und saniert. Autohaus Liebe vermarktet 2008 1228 neue Škoda.

Im Juli wird auf Schloss und Burg Allstedt der neue ŠKODA Superb präsentiert, seine Verkaufszahlen verdoppelten sich seitdem. Stolz präsentiert der ŠKODA Superb das „Goldene Lenkrad“, verliehen durch die BILD am Sonntag.

2007

Ausbau Marktgebiet

Umfassende Renovierung der mittlerweile erworbenen Autohaus-Immobilie in Sondershausen. Kauf des ehemaligen Autohauses Auto Panorama in Bad Frankenhausen. Autohaus Liebe wird mit der Mitgliedschaft im ŠKODA Club der besten 30 deutschen ŠKODA Partner geehrt.

2006

Premiere ŠKODA Roomster

Škoda führt im Spätsommer seine vierte Modellreihe, den ŠKODA Roomster, ein. Mit der Übernahme der Sondershäuser Niederlassung von Auto Panorama, eröffnet Autohaus Liebe seinen vierten Betrieb. Autohaus Liebe gehört im Bezug auf das Forderungsvolumen von Kundenfinanzierungen bei der Volkswagen Bank zur den 80 größten Konzernhändlern und wird als erster ŠKODA Händler Deutschlands in den Kreis der Portfolio-Partner aufgenommen.

2005

Ranking der ŠKODA Partner auf Platz 5

Die Autohaus Liebe Gruppe steht mit 880 verkauften Škoda Neufahrzeugen 2005 im Ranking der deutschen ŠKODA Partner auf Platz 5.

Thomas Peckruhn wird im Juni 2005 zum Vorstandsmitglied des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes gewählt.

2004

50-jähriges Firmenjubiläum

Autohaus Liebe Sangerhausen wird von ŠKODA Auto dank seiner qualifizierten Mitarbeiter zu einem von nur zehn bundesweit eingesetzten agierenden technischen Kompetenzzentrum ernannt. Der Fernsehsender Kabel 1 führt im Autohaus einen Werkstattest durch, der in ganz Deutschland ausgestrahlt wurde. Die Leser der Zeitung „Wochenspiegel“ wählen das Autohaus Liebe zur Werkstatt des Jahres.

Der Hersteller ŠKODA Auto zeichnet das Autohaus Liebe zum Best Dealer aus. Diese Auszeichnung wird jährlich an die 15 besten Händler Europas verliehen. In Juni wird der mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte neue ŠKODA Octavia eingeführt. Mit dem „Goldenen Lenkrad“ der BILD Am Sonntag dekoriert, avanciert er aus dem Stand zum meist verkauften Importmodell seiner Klasse.

Autohaus Liebe stiftet aus Anlass seines 50-jährigen Firmenjubiläums einen neuen ŠKODA Praktik an das Projekt der Tafel. Neben umfangreichen, weiteren sozialen Engagements wird damit die Verbundenheit und Verantwortung für die Region bekundet.

2003

ŠKODA Fabia wieder meist verkauftes Auto

Mit großem Engagement bereitet sich das Autohaus Liebe auch die europäischen Neuregelungen des Vertriebs und Service von Kraftfahrzeugen vor. So werden zusätzlich drei Mitarbeiter zu Serviceberatern qualifiziert. Ebenso schafft man in allen Bereichen die Voraussetzungen, um auch unter total veränderten Vertragsbedingungen erfolgreich am Markt agieren zu können.

Der ŠKODA Fabia wird zum dritten Mal in Folge meist verkauftes Automobil in den Landkreisen Sangerhausen und Mansfelder Land.

2002

Bundeswettbewerb der Serviceteams 5. Platz

In bundesweiten Kundenzufriedenheitsumfragen durch ŠKODA Auto erreicht das Autohaus Liebe mit allen Betriebsteilen vordere Plätze. Im Bundeswettbewerb der Serviceteams erreicht man unter über 600 Teilnehmern einen hervorragenden fünften Platz.

2001

Eröffnung Autohaus Erfurt

Im März 2001 wird das dritte Autohaus am neuen Standort Erfurt eröffnet. Somit soll das Unternehmen für die sich beginnenden Veränderungen der Netzumstrukturierungen der Autohersteller fit gemacht werden. Inzwischen sind im immer noch familiär geprägten Unternehmen über 50 Mitarbeiter beschäftigt.

2000

Hauptsponsor VfB Sangerhausen

Autohaus Liebe wird Hauptsponsor des VfB 1906 Sangerhausen. In Anerkennung jahrelanger Unterstützung, insbesondere des Nachwuchssportes wird dem Autohaus Liebe anlässlich der Sportgala das Goldene Mammut verliehen.

Mit der Einführung des neuen ŠKODA Fabia etabliert sich ŠKODA in den Zulassungsstatistiken der Landkreise Sangerhausen und Mansfelder Land stabil auf vordere Plätze. Autohaus Liebe Eisleben belegt im LEX-Kundenzufriedenheitsprogramm bundesweit den ersten Platz

1998

Eröffnung Autohaus Eisleben

Mit einem hochmotivierten Team gelingt erstmals der Sprung über die 20-Millionen-Umsatzgrenze. Im Dezember 1998 wird ein neues Autohaus in der Lutherstadt Eisleben eröffnet. Thomas Peckruhn wird zum Vorsitzenden des Verbandes Deutscher ŠKODA Vertragspartner gewählt. Harry Leßing begeht sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Er begann 1968 seine Ausbildung im Unternehmen und arbeitet heute als Werkstattmeister.

1996

Zertifikat DIN EN ISO 9002

Als erstem ŠKODA Händler in den neuen Bundesländern wird dem Autohaus Liebe das Zertifikat DIN EN ISO 9002, das die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems bescheinigt, verliehen. Das Autohaus entwickelt sich zu einem der leistungsstärksten Partnern in der Škoda-Organisation. Bei Kundenzufriedenheitsumfragen und externen Werkstattests erreicht man vorbildliche Ergebnisse. Man beginnt mit konkreten Planungen für die Erschließung eines zusätzlichen Verkaufsgebietes und eines weiteren Autohauses. Die Entscheidung fällt für Eisleben.

1994

Eröffnung Autohaus Sangerhausen

Bau des neuen Autohauses im Gewerbegebiet direkt an der B80, das am 03.12.1994 eröffnet wurde. Die Zahl der Beschäftigten steigt auf über 20. Weiterhin ist eine kontinuierliche Absatz- und Umsatzentwicklung zu verzeichnen.

Škoda beginnt sich von der preisgünstigen Alternative zur etablierten Automarke zu entwickeln. Auch Multicar verzeichnet zahlreiche Weiter- und Neuentwicklungen und legt seinen Ruf als „Ostfahrzeug“ ab. Als Zeichen der Verbundenheit zu Sangerhausen wird im Mai anlässlich eines Frühjahrsfestes dem Europa Rosarium zusammen mit Škoda Deutschland ein neuer Škoda Pick-Up gestiftet. Weiterhin unterstützt man zahlreiche Vereine, hier Insbesondere im Nachwuchsbereich.

1991

Vertrag mit ŠKODA

Die erfolgsversprechende Aufbauarbeit mit YUGO wurde durch den Krieg in Jugoslawien unterbrochen und die Lieferung mit Neufahrzeugen begannen durch das Embargo der UNO zu stocken. Da der Bedarf an preisgünstigen PKW kurz nach der Wende enorm war, begab man sich auf die Suche nach Alternativen. Ende 1991 wurde der Vertrag mit der Marke Škoda unterzeichnet. Ein Entschluss, der sich für das Unternehmen als ein weiterer Glücksgriff erwies. Die Geschäftsräume in der Riestedter Straße platzten aus allen Nähten und man begann mit den Planungen für einen großzügigen Neubau.

1990

Neue Möglichkeiten durch Wende

Mit der Wende ergeben sich auch für die Firma Liebe ganz neue Möglichkeiten, aber auch Probleme. So bricht in kürzester Zeit ein Großteil des Motorradkundenstammes weg, denn zur Arbeit fährt man jetzt mit dem Auto. Aber auch im Multicarsektor fängt sich der Wandel, wenn auch langsamer, an zu vollziehen. Großkunden, wie Mansfeld Kombinat, MAFA, Maschinenbau- und Plastverarbeitung, lösen ihre Transportaufgaben mit neuen Fahrzeugen.

Nichts desto Trotz glaubt man an den Markterfolg des Multicar und unterzeichnet 1990 einen Händlervertrag. Kunden sind jetzt hauptsächlich Kommunen, Baubetriebe und Garten-Landschaftsbauer. Um zu gewährleisten, weitere Mitarbeiter beschäftigen zu können, schloß man die Lücke MZ mit der jugoslawischen Automarke YUGO. Ein entsprechender Händlervertrag wurde ebenfalls 1990 unterzeichnet und man begann mit großem Engagement mit der Vermarktung und der Reparatur dieser PKWs. Verantwortlich für den Verkaufsbereich ist seitdem Thomas Peckruhn, der als Sohn des Inhabers bereits seit 1982 im Unternehmen beschäftigt ist.

1977

Wolfgang Peckruhn übernimmt Leitung

Nach dem Tod von Otto Liebe übernimmt Wolfgang Peckruhn die Leitung der Firma. Er schließt mit Erfolg eine Meisterprüfung ab. Mit Elan und kaufmännischen Geschick begründet er die zweite Generation der Firma. Die siebziger und achtziger Jahre sind von der Politik der „kleinen Schritte“ gekennzeichnet. Immer mehr erweist sich das sozialistische System als Mangelwirtschaft. Ersatzteil- und Materialbeschaffung avancieren zu den Hauptproblemen.

1971

Vertrag mit MZ und Multicar

In der Firma Liebe werden zehn Mitarbeiter beschäftigt. Das stellte die damals höchstzulässige Grenze für Privatbetriebe dar. Umfangreiche Bemühungen, die Firma Liebe zu verstaatlichen oder in eine PGH umzuwandeln, scheitern am vehementen Widerstand des Firmengründers. Da die Kunden zu jener Zeit fast ausschließlich volkseigene Betriebe bildeten, war der Privatstatus ein Novum. Die Obrigkeit forderte das „Erbringen von Leistungen für die Bevölkerung“. So schließt Otto Liebe einen Werkstattvertrag mit dem Motorradhersteller MZ ab und firmiert sodann als Multicar und MZ-Dienst Otto Liebe.

1958

Abkommen für Vertragswerkstatt

Otto Liebe schließt als einer der Ersten ein Vertragswerkstätten-Abkommen mit dem damals neu gegründeten Fahrzeugwerk Waltershausen ab. Mit der Reparatur der „Dieselameisen“, später und heute noch Multicar genannt, beginnt sich das Leistungsprofil der Firma zu wandeln. Zu dieser Zeit entwickelt sich die Firma beachtlich und beginnt sich als feste Größe in der Region zu etablieren.

Die erfolgreiche Geschäftsbeziehung mit der Multicar-Spezialfahrzeuge GmbH dauert bis zum heutigem Tage an und wurde immer weiter intensiviert. Tochter Monika Peckruhn tritt nach beendeter kaufmännischer Lehre in das Unternehmen ein, ebenso Schwiegersohn Wolfgang Peckruhn. Ab Mitte der sechziger Jahre wird im Unternehmen auch ausgebildet. Harry Lessing, der seine Lehre als Kraftfahrzeugmechaniker 1968 begann, ist noch heute als Kfz-Meister beschäftigt.

1957

Ausbau Reparaturwerkstatt

Kauf des Grundstückes in der Riestedter Straße 7 und Beginn des Ausbaus als Kraftfahrzeug-Reparaturwerkstatt.

1956

Umzug nach Sangerhausen

Umzug nach Sangerhausen in die Riestedter Straße 14 (gegenüber des jetzigen Stammsitzes). Dieser Standort dient als Interimslösung, die Gegebenheiten dem wachsenden Reparaturaufkommen der MTS-Stationen, landwirtschaftliche Betriebe, aber auch Speditionen, die das Kundenklientel zu dieser Zeit bilden, Rechnung zu tragen, reichen von Anfang an nicht aus.

1954

Otto Liebe gründet Firma Liebe

Otto Liebe begründet mit der Eintragung in die Handwerksrolle die Firma Liebe in der noch heute gültigen Konstellation. Sein Versuch, sich in Sangerhausen anzusiedeln, scheitert zunächst, so dass er in Riestedt, Hauptstraße 306, eine Werkstatt anmietet. Schon damals beschäftigt er sechs Mitarbeiter. Der Anfang wird von allerhand Problemen finanzieller und bürokratischer Art begleitet.

1949

Gründung der Firma Schmidt & Liebe

Gründung der Firma Schmidt & Liebe in Roßla. Am Standort in der Halleschen Straße 78 beginnt man mit der Reparatur von Landmaschinen, Traktoren und Schleppern. Willi Schmidt setzt sich im August 1953 mit dem Großteil des bis dato erwirtschafteten Vermögens der Firma in den Westen ab.